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   -   ANKUNFT IN POITIERS - ES KANN LOSGEHEN
Gestern hatte ich eine lange Reise mit dem Auto von Luxembourg nach Poitiers hinter mir. In Paris machte ich einen kurzen Zwischenstopp wo mein Travel-Coach P. Nedeljkovic (Ex-Trainer von Ana Ivanovic) dazu stiess. Die ersten Trainingseinheiten heute habe ich mit ihm absolviert und diese verliefen sehr gut, fühle mich bereit für das nächste Turnier. Morgen um 09.30 Uhr spiele ich die 1. Runde gegen die Tschechin J. Malechkova (WTA 311). P. Nedeljkovic wird mich die nächsten 3-4 Turniere begleiten.

Unter folgendem Link könnt ihr meine Spiele verfolgen:
http://www.itftennis.com/procircuit/tournaments/women
   -   STARTNIEDERLAGE IN DER 1. RUNDE
Am Dienstag verloren wir die erste Runde gegen die Paarung O. Kalashnikova / M. Doi mit 3-6 5-7. Wir starteten nervös in die Partie und verloren den Startsatz nach einigen individuellen Fehlentscheidungen 3-6. Im zweiten Satz fanden wir immer besser ins Spiel und führten zwischenzeitlich mit 5-2. Trotz zwei Satzbällen gelang es uns nicht diesen zu gewinnen und am Ende mussten wir uns leider mit 5-7 geschlagen geben. Heute werde ich mit dem Auto von Luxembourg nach Poitiers (FRA) fahren, wo ich ab Samstag beim 100'000$ dotierten Turnier im Einsatz stehen werde.
   -   IN LUXEMBOURG ANGEKOMMEN
Am Freitag sind Tobias Klein (Swiss Tennis Academy Trainer) und ich in Luxembourg gut angekommen. Samstag und Sonntag hatte ich die ersten Trainingseinheiten auf einer sehr schönen und gut organisierten Anlage. Am Sonntag hatte ich zwei Trainingseinheiten, zum einen mit der Deutschen Andrea Petkovic (WTA 20) und zum anderen mit der Serbin Ivana Jorovic (ehemalige Nr. 1 ITF U18). Die beiden Trainings waren sehr gut und ich konnte viel dabei profitieren. Das Doppel werde ich mit der Belgierin Elise Mertens bestreiten, wann wir spielen ist zur Zeit noch nicht klar. Wir werden in der ersten Runde auf die Paarung O. Kalashnikova (GEO) / M. Doi (JPN) treffen.


   -   KURZES RESUMEE DER LETZTEN MONATE
Willkommen auf meiner neuen Website.

Zuerst möchte ich Euch kurz erzählen, was in den letzten Monaten bei mir gelaufen ist.
Im Sommer 2014 bin ich nach fast zwei Jahren Training in Belgrad (SRB) wieder in die Schweiz zurück gekehrt. Ich habe die Schweiz und meine Familie extrem vermisst, hinzu kommt, dass ich die Basis wieder bei mir zu Hause haben wollte. Nach meiner Rückkehr arbeitete ich mit dem Bosnier Ismar Gorcic und wir trainierten in der Tennisschule von Andi Strasser in Bern. Ende April dieses Jahres beendete ich die Zusammenarbeit mit Ismar. Ab Juni trainierte ich während ca. 8 Wochen probehalber mit dem Franzosen Arnaud Décugis, doch dies führte nicht zu einer längerfristigen Zusammenarbeit. Zur Zeit trainiere ich im Nationalen Leisungszentrum Swiss Tennis in Biel. Den konditionellen Bereich absoliviere ich mit Beni Linder und Marc Frey. Beim Tennis variieren die Trainer solange bis ich einen neuen Privatcoach gefunden habe.
Die Basis möchte ich weiterhin bei Swiss Tennis haben, da ich mich dort sehr wohl fühle.
 
Resultatmässig gab es dieses Jahr bei mir viele Hochs und Tiefs. Zu Beginn des Jahres spielte ich aus familiären Gründen nicht viele Turniere.
Anfang Juni begann ich wieder vermehrt zu spielen. Das erste Mal in meinem Leben spielte ich ein Rasenturnier in Surbiton (GBR) 50'000$. Das Gefühl auf Rasen zu spielen ist unbeschreiblich. Ein Genuss. Im Einzel scheiterte ich in der 2. Runde knapp in 3. Sätzen. Im Doppel stiessen wir bis ins Final vor und L. Kichenok und ich konnten triumphieren. Gleich nach diesem Turnier ging es weiter nach Schweden 25'000$, später in die Lenzerheide (SUI) 25'000$ , dann nach Frankreich 25'000$, worauf zwei Wochen Italien 25'000$ folgten und zuletzt zum WTA Turnier nach Bad Gastein (AUT) 250'000$.
In der Einzelkonkurrenz lief es noch nicht planmässig, dennoch erreichte ich in diesen 7 Wochen einen Halbfinal und zwei Viertelfinals. Dafür lief es im Doppel hervorragend, 4 Turniersiege und 2 Finalteilnahmen, sowie das Erreichen des ersten Halbfinale an einem WTA Turnier. Im Halbfinale war gegen die mehrfache Grand Slam Siegerin L. Hradecka und L. Arruabarrena Endstation.
Nach intensiven 7 Wochen auf Tour habe ich in Biel einen dreiwöchigen Konditionsaufbau absolviert.
Danach spielte ich das 25'000$ Turnier in Rumänien wo ich mich im Einzel bereits in der Startrunde geschlagen geben musste. Im Doppel erreichten wir wiederum das Finale. Die Reise ging danach weiter nach Frankreich zu einem 100'000$ und einem 50'000$. Das letztere Turnier konnte ich jedoch nicht mehr antreten.

Aufgrund einer Schulterverletzung musste ich zwei Wochen komplett pausieren und die Ärzte hatten Mühe das Problem zu lokalisieren. Ein MRI von der Schulter brachte auch keine Erkenntnis, erst ein Osteopath in Basel fand heraus, dass drei Rippen und zwei Wirbel komplett blockiert waren. Diese lösten den Schmerz in der Schulter aus und machten Tennisspielen unmöglich. Bereits nach einer Behandlung, nachdem alles wieder gerichtet wurde, ging es viel besser. Letzte Woche konnte ich mit lockerem Tennistraining wieder schmerzfrei anfangen zu trainieren. Ab dieser Woche kann ich wieder ganz normal trainieren.
 
 Am Freitag gehe ich zum WTA Turnier nach Luxembourg 250'000$.
 

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